Referenzen

Balkonsanierung in München

Dieser Neungeschosser wurde 2020 umfänglich an der Fassade saniert. Dazu gehörte eine Überarbeitung der Balkone. Ziel: Feuchteschäden vermeiden und die Optik verbessern. Für den Bodenanschluss kamen auf den auskragenden Platten POLYPROFIL®-Hohlkehlen zum Einsatz. An der Unterseite sorgen POLYPROFIL®-Tropfkanten, beide aus hellem Epoxidharzmörtel, für die Abführung von Regenwasser.

Projektdaten

Etwa 2000 m POLYPROFIL®-Hohlkehlen 3/3 in den Maßen 30 x 30 mm und etwa 860 m POLYPROFIL®-Tropfleisten T/2 (28 x 20 x 20 mm, H 13 mm) wurden verarbeitet. Kleber für beide: KEMFLEX 1. Passend wurden Innen- und Außenecken zugeschnitten und auch an den Stößen sauber verklebt. Die Balkone wurden mit einer Kunstharzbeschichtung im Farbton RAL 7035 versehen, die Hohlkehlen farblich pigmentiert angepasst. Ausführungsbetrieb: Franz Rebl Malereibetrieb GmbH, Landau.

Verarbeitung

Balkonsanierung in Berlin, Quickborner Straße

Das Märkische Viertel gehört zu den Großwohnsiedlungen Berlins. Das Viertel wurde von 1963 bis Frühjahr 1974 errichtet. Rund 17.000 Wohnungen für bis zu 50.000 Bewohner lösten hier „Grüne Nachkriegsslums“ ab. Größter Bauunternehmer war die Kommunale Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU.

Projektdaten

Die Wohnbauten bildeten Hochhausketten mit unregelmäßigen Grundrissen und gestaffelten Höhen. Grüne weitläufige Innenhöfe und eine gewachsene Infrastruktur sorgen für gute Wohnqualität in der mehr als 40 Jahre alten Siedlung.

Alle Wohnungen verfügen über eine Loggia oder Balkon. Die POLYPROFIL®-Tropfleisten aus Epoxidharzmörtel sorgen für die Abführung von Regenwasser und Betonschutz. Ein geringes Gewicht und gute Verarbeitbarkeit zeichnen sie aus. Verarbeiter BARG Betontechnik GmbH; Berlin

Balkonsanierung „Schwedenhaus“ in Berlin, Hansa-Viertel

Kernstück der Interbau Berlin war 1957 das Hansa-Viertel. Fritz Jaenecke und Sten Samuelson planten dort das „Schwedenhaus“ in der Altonaer Straße 3 – 9, eines mehrerer Modellprojekte für sozialen Wohnungsbau im Nachkriegsdeutschland.

Projektdaten

Im Zuge der Sanierung des über 60 Jahre alten Neungeschossers in Betonbauweise wurden an der Unterseite der Balkonplatten über 880 Meter POLYPROFIL®-Tropfleisten T 20 (28 x 20 x 20, Höhe 13 Millimeter) verarbeitet. Sie dienen dem Feuchteschutz der auskragenden Platten. Verarbeitungsbetrieb BARG Betontechnik GmbH, Berlin.

Balkonsanierung Hochhaus „Neptun“, Berlin-Tegel

Dieser Neungeschosser, 1965–67 von Heinz Schudnagies mit Erwin Montag und Günter Druschke am Tegeler See geplant, wurde umfänglich saniert. Dazu gehörte eine Überarbeitung der Balkone. Ziel: Feuchteschäden vermeiden und die Optik verbessern. An der Unterseite sorgen POLYPROFIL®-Tropfkanten T 20 aus hellem Epoxidharzmörtel, für die Abführung von Regenwasser.

Projektdaten

Das Wohnhochhaus „Neptun“ wurde in den 1960ern dem sozialen Wohnungsbau im früheren West-Berlin gewidmet und steht unter Denkmalschutz. Der Standort in der Nähe des Tegeler Sees macht das Hochhaus nach wie vor zu einer beliebten Wohnadresse.

Etwa 1000 Meter POLYPROFIL®-Tropfleisten T20 (28 x 20 x 20 mm, H 13 mm) wurden bei der Balkonsanierung verarbeitet. Als Kleber kam KEMFLEX 1 zum Einsatz. Ausführungsbetrieb: BARG Betontechnik GmBH, Berlin.

Neubau Straßenbahnhaltestelle Berlin-Hauptbahnhof am Europaplatz

Zur Anbindung des Berliner Hauptbahnhofes an den ÖPNV gehört seit 2015 eine neue Tram-Endhaltestelle. Zwei gekrümmte Schalen aus hochfestem Leichtbeton, je 58 Meter lang und sechs Meter breit, sorgen für Witterungsschutz der Wartenden.

Projektdaten

Der Leichtbeton ist etwa 35 Prozent leichter als üblich. Die Ränder sind schlank, nur sieben Zentimeter stark. Die Traufkanten folgen einer statischen Ideallinie – an der höchsten Stelle bei etwa 4,90 Metern. Diese doppelt gekrümmte Fläche sorgt für eine natürliche Entwässerung der Dächer.

POYPROFIL®-Tropfleisten T30 (30 x 24 X 16 Millimeter, Höhe 11 Millimeter) aus Epoxidharzmörtel dienen dem Betonschutz an den Unterseiten. Eine mineralische Lasur sorgt für eine homogene Farbfläche der Unterseite.

Verarbeiter Glass Ingenieurbau Leipzig GmbH, Markleeberg.

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